Frankfurter Römerberg - Schillerpassage

Sanierungen mit Tremco illbruck:

 

Auch nach 25 Jahren noch bauphysikalisch perfekt

Anfang der achtziger Jahre entstanden auf dem Frankfurter Römerberg zahlreiche kriegszerstörte Fachwerkhäuser neu oder wurden kernsaniert. Damit zog der alte Glanz wieder auf dem zentralen Frankfurter Platz ein. Die Abdichtung der Gefache und Gebäudetrennfugen wurde auf dem damaligen Stand der Technik mit dem hochwertigen Fugendichtungsband illbruck illmod ausgeführt – und funktioniert bis zum heutigen Tag einwandfrei. Ein paar hundert Meter weiter, nahe der Hauptwache, liegt die Schillerpassage in einem Gründerzeit­haus. Bei der Sanierung des Hauses wurden neue Holzfenster eingebaut und dem selben Fugendichtungsband abgedichtet – und ebenfalls noch immer in tadellosem Zustand.

Die Häuser auf dem Frankfurter Römerberg bilden heute ein geschlos­senes Ensemble. Sie zeigen ein Sockelgeschoss aus Sandstein, auf dem vier oder mehr Geschosse Fachwerk aufbauen. Die historischen Bürgerhäuser der Ostzeile waren im zweiten Weltkrieg stark beschädigt oder zerstört worden und wurden Anfang der achtziger Jahre kern­saniert oder völlig neu aufgebaut. Um die auch vor 25 Jahren schon relevanten energetischen Anforderungen zu erfüllen, wurden die Anschlussfugen zwischen den einzelnen Häusern, zwischen Sandstein­sockel und Holzschwelle, zwischen Konstruktionshölzern und Fenstern mit dem Fugendichtungsband illbruck illmod   abgedichtet. Dieses Band wurde kontinuierlich für die Abdichtung von Gebäudefugen weiter­entwickelt und ist heute als illbruck illmod 600 die hochwertige Lösung für die äußere Abdichtungs­ebene. Es verbindet Schlagregendichtigkeit bis 600 Pa und Dampfdiffu­sionsoffenheit mit erprobter Langlebigkeit, ist mehrfach von unabhängigen Instituten geprüft und in seiner Qualität mit dem RAL-Gütezeichen durch die Gütegemeinschaft Fugendichtungs-Komponenten und -Systeme, Frankfurt, ausgezeichnet sowie mit dem CE-Kennzeichen zertifiziert. Dass diese Ergebnisse auch in der Praxis zu erzie­len sind, zeigt der Zustand der eingebauten Bänder auf dem Römer­berg. Auch nach zweieinhalb Jahrzehnten erfüllen sie ihre Funktion tadellos. Die Oberfläche mag ein wenig Patina angesetzt haben, doch gerade diese Schicht schützt vor der weiteren Zerstörung des Bandes in tieferen Schichten.

Haus Schillerpassage, Rahmhofstraße
In der Nähe der Frankfurter Börse befindet sich ein sechsgeschossiges Jahrhundertwendehaus, in dem die Schillerpassage liegt. Es wurde im Krieg ebenfalls beschädigt und Anfang der neunziger Jahre saniert. Dabei wurden Holzfenster eingebaut und eine hinterlüftete Naturstein­fassade vorgeblendet, so dass es sich in seine Umgebung alter Stadt­häuser integriert. Die Einbaubedingungen waren geradezu ideal: Die bestehenden Natursteinwände wiesen glatte Laibungen auf, und die Fenster konnten mit genügend Luft eingebaut werden, um Bewegungen des Bauwerks und des Materials zu erlauben. Die Abdichtung der Fugen wurde wie auf dem Römerberg mit dem Fugendichtungsband illbruck illmod ausgeführt, zum damaligen Zeitpunkt das Spitzenprodukt unter den Abdichtungsbändern. Es verträgt sich perfekt mit beiden Bau­stoffen, und so sind die Fenster seit 15 Jahren effektiv gegen Schlag­regen und eindringende Feuchtigkeit sowie Insekten geschützt.    dr/pp